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Die Acetylsalicylsäure (kurz: ASS) ist ein Thrombozytenaggregationshemmer, der als Wirkstoff vieler Arzneimittel und insbesondere von Aspirin® bekannt wurde, das zugleich das erste Acetylsalicylsäure-Präparat war und bis heute das weltweit mit Abstand meistverkaufte ist. Namensgebend waren die Weidengewächse (lat.Salicaceae), die schon vor Jahrhunderten bei Schmerzen gekaut wurden.

Die Hemmung der Thrombozytenaggregation ist erst 7 Tage nach der letzten Einnahme des Medikametes aufgehoben.

Vor zahnchirurgischen Eingriffen, sollte ASS (Aspirin®) nicht als Schmerzmittel eingenommen werden. Bei Patienten, die von ihrem Arzt angewiesen wurden, dauerhaft ASS einzunehmen, muß bei den meisten zahnchirurgischen Eingriffen das Medikament jedoch nicht abgesetzt werden.

Der Alveolarfortsatz ist der zahntragende Teil eines Kieferknochens, der zum Gegenkiefer gerichtet ist und in dem die Zähne elastisch in Alveolen aufgehängt sind.

Die  Alveloe (Zahnfach) bezeichnet eine Vertiefung des Kieferknochens, in dem ein Zahn mit seiner Wurzel steckt und gehört neben dem Zahnzement, der Wurzelhaut und dem Zahnfleisch zum Zahnhalteapparat.

Im Rahmen der Anamnese (griech.„Erinnerung“) wird die Vorgeschichte eines Patienten in Bezug auf seine aktuellen Beschwerden erhoben. Eine sorgfältige Anamneseerhebungen schließt biologische, psychische und soziale Aspekte mit ein. Die dabei erhaltenen Einzelinformationen erlauben oftmals Rückschlüsse auf Risikofaktoren und kausale Zusammenhänge. Die Anamnese wird im Regelfall vor der medizinischen Untersuchung erhoben, muss jedoch in Notfällen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Behandlungsängste sind bei nahezu allen Patienten in Zusammenhang mit zahnchirurgischen Eingriffen als „normal“ anzusehen. Wer könnte sich auch nichts Besseres vorstellen, als einen chirurgischen Eingriff im Mund durchführen zu lassen?

Die größten Ängste bestehen meist vor Schmerzen während oder nach dem Eingriff. Seltener, aber nicht weniger schwerwiegend ist die Angst vor Spritzen. Allen Ängsten gemein in diesem Zusammenhang ist jedoch oft das Gefühl des „Ausgeliefertseins“.

Eine Angstreduktion kann erzielt werden durch die Vertrautheit zwischen Patient und Zahnarzt, Vermeidung falscher Versprechungen, Aufklärung des Patienten, Vermeidung negativer Assoziation mit zahnärztlichen Maßnahmen, aber auch durch Entspannungstechniken, Prämedikation (Medikamentengabe) vor der Behandlung, Hypnose und in schwierigen Fällen Vollnarkose oder Verhaltenstherapie.

Im Vorgespräch sollten Sie deshalb Ihre Ängste bei uns ansprechen. Für jeden kann hier individuell eine Lösung gefunden werden.

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