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Implantologie Berlin

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1. Kurze Übersicht
Hallo und herzlich Willkommen!
Mein Name ist Dr. Nadia Rancsó und Sie sind hier, weil Sie sich wahrscheinlich für die Themen Implantate oder Knochenaufbau interessieren. Auf der Basis der Erfahrung und des Feedbacks – also der Rückmeldung unserer zufriedenen Patienten – haben sich drei Punkte als besonders wichtig herauskristallisiert, die unseren Patienten am Herzen liegen.
Der erste Punkt ist: Wir haben in unserem Konzept grundlegend etwas aufgebaut was auf Nachhaltigkeit zielt. Dazu gehört, dass wir zu allererst immer ein Gespräch führen. Wir wollen erst einmal herausfinden was Ihnen wichtig ist. Die einen wollen vielleicht ein Knochenaufbau, die anderen wollen so wenig machen wie nötig um ihren normalen Zustand zu erhalten. Ihr individuelles Behandlungskonzept kann ich Ihnen nur vorstellen, indem wir ein erstes Gespräch führen.
Der zweite Punkt ist: Dieses Gespräch bei uns ist unverbindlich. Sie können all ihre Fragen stellen, alle gewünschten Informationen erhalten und in Ruhe Zuhause entscheiden, ob und wann Sie beginnen möchten.
Der dritte Punkt ist, dass wir Vorurteile bezüglich der Behandlung in diesem Gespräch ausräumen können. Und manchmal ist es auch wirklich nur eine Kleinigkeit. Dafür muss ich Sie aber einmal bei uns in der Praxis sehen, um die individuelle Vorgehensweise genau feststellen zu können.
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Ich freue mich auf Sie!

2. Vorteile von Implantaten
Ein ganz besonderer Vorteil von Implantaten ist die Schonung der Nachbarzähne. Was bedeutet das? Bei einer Lücke müssen normalerweise die Nachbarzähne beschliffen werden, um zum Beispiel eine Brücke darauf zu befestigen. Das bedeutet man schleift den gesunden Zahnschmelz von den Zähnen herunter, was sie auch wiederum anfälliger macht für Karies und Zahnnerventzündungen. Das kann alles durch ein Implantat vermieden werden.
Der zweite Punkt ist, dass durch ein Implantat die Kaufkraft direkt in den Knochen eingeleitet wird und nicht auf die Schleimhaut. Genauso wie bei einem natürlichen Zahn. Das wirkt dem Knochenschwund und einer Überbelastung der Nachbarzähne entgegen. Der Knochen baut sich also an dieser Stelle nicht ab.
Der dritte Punkt ist die feste Verankerung. Wenn keinerlei Zähne mehr vorhanden sind, kann auf Implantaten eine künstliche Zahnreihe so befestigt werden, dass diese Zähne nicht verrutschen und der Gaumen komplett frei bleibt. Damit hat man dann einen absolut festen Biss und der Geschmack ist auch nicht beeinträchtigt. Wir haben hierdurch eine verbesserte Kaufkraft, oftmals ein verbessertes Sprechen und eine bessere Ästhetik und somit viertens: einen deutlichen Gewinn an Lebensqualität, weil sich eine Krone auf einem Zahnimplantat genau wie ein eigener Zahn anfühlt.

3. Woraus besteht ein Implantat?
Zahnimplantate werden seit etwa 50 Jahren in der Zahnheilkunde eingesetzt, um die Funktion fehlender Zähne zu ersetzen. Das körperverträgliche Material Titan hat sich im Laufe der Jahre als Implantat-Material etabliert, da es keine abstoßenden Reaktionen im Körper auslöst und auch gut angenommen wird. Titan kann jedoch durch geringe Mengen an Nickel und Zinn kontaminiert sein, sodass es bei empfindlichen Patienten durchaus zu einer Unverträglichkeit kommen kann. Es ist aber keine Allergie gegen Titan selbst bekannt. Das Implantat-Material ist meist chemisch oder manuell angeraut, um die Verbindung mit dem Knochen zu erleichtern, wodurch es fest mit dem Kiefer verwächst. Titan-Implantate haben eine gute Haltbarkeit.
Bislang gilt Titan als Goldstandard. Mit diesem Material wurden die meisten Untersuchungen durchgeführt und bisher die besten Ergebnisse nachgewiesen.
Die neuen Zirkonoxidkeramiken zeigen eine sehr gute Elastizität, sind widerstandsfähig gegen Brüche und weiß – was in bestimmten Situationen einen ästhetischen Vorteil bietet. Allerdings gehen sie etwas langsamer eine feste Knochenverbindung ein, während Titan-Implantate unter bestimmten Voraussetzungen sogar sofort belastet werden können. Zirkonoxidkeramik-Implantate sind deutlich weniger erprobt und teurer als Titan-Implantate.

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